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<title>Adam Winter</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adam Winter</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Adam Winter</b> (* <a href="24._November" title="24. November">24. November</a> <a href="1903" title="1903">1903</a> in <a href="Darmstadt" title="Darmstadt">Darmstadt</a>; † <a href="22._November" title="22. November">22. November</a> <a href="1978" title="1978">1978</a> in <a href="Wiesbaden" title="Wiesbaden">Wiesbaden</a>) war ein deutscher <a href="Bildhauerei" title="Bildhauerei">Bildhauer</a> und <a href="Keramiker" title="Keramiker">Keramiker</a>. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit leistete er mit seinen <a href="Experimentelle_Arch%C3%A4ologie" title="Experimentelle Archäologie">experimentalarchäologischen</a> Untersuchungen einen großen Beitrag zur Erforschung antiker Keramik und ihrer Herstellungsprozesse.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Adam Winter war der Sohn des Eisenbahnsekretärs Heinrich Winter und dessen Ehefrau Katharina, geb. Fink, sein älterer Bruder war der spätere Heimatkundler <a href="Heinrich_Winter_(Historiker)" title="Heinrich Winter (Historiker)">Heinrich Winter</a> (1898–1964). Er besuchte das humanistische <a href="Ludwig-Georgs-Gymnasium" title="Ludwig-Georgs-Gymnasium">Ludwig-Georgs-Gymnasium</a> in Darmstadt bis zur Oberprimareife. Mit dem Wunsch, Bildhauer zu werden, besuchte er danach die <a href="Hochschule_f%C3%BCr_Gestaltung_Offenbach_am_Main" title="Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main">Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main</a>, absolvierte eine praktische Ausbildung im Bereich Holz und Stein bei Ludwig Sonnleitner in Würzburg und besuchte die <a href="Akademie_der_Bildenden_K%C3%BCnste_M%C3%BCnchen" title="Akademie der Bildenden Künste München">Akademie der Bildenden Künste München</a>, wo <a href="Hermann_Hahn_(Bildhauer)" title="Hermann Hahn (Bildhauer)">Hermann Hahn</a> sein Lehrer war. 1930 erwarb er den Meisterbrief der Handwerkskammer Darmstadt, 1932 erhielt er einen Ruf als Keramik-Bildhauer an die Kunstschule Mainz, von der er 1933 wegen „politischer Unzuverlässigkeit“ wieder entlassen wurde. 1934 zog er mit seiner Familie von <a href="Gernsheim" title="Gernsheim">Gernsheim</a> nach <a href="Mainz-Kastel" title="Mainz-Kastel">Mainz-Kastel</a> um. Nach dem Kriegsausbruch 1939 musste Winter im <a href="MAN_Werk_Gustavsburg" title="MAN Werk Gustavsburg">MAN Werk Gustavsburg</a> (Stahlhochbau) arbeiten, 1944 wurde er zur Armee eingezogen. Nach der Entlassung aus französischer Kriegsgefangenschaft 1946 widmete er sich wieder der Keramikkunst.
</p><p>In seinem vorigen Wohnort <a href="Gernsheim" title="Gernsheim">Gernsheim</a> hatte Winter Fragmente römischer <a href="Terra_Sigillata" title="Terra Sigillata">Terra Sigillata</a> gefunden, deren Nachahmung ihm bald nach seiner Rückkehr gelang. Mittels archäologischer Literatur baute er sein Wissen in dem Gebiet weiter aus, auch seine Tätigkeit als Künstler wurde dadurch beeinflusst. So schuf er vornehmlich im sakralen Bereich Figuren mit Bestandteilen aus rotem Sigillata-Glanzton. Im Museum des <a href="Kastell_Saalburg" title="Kastell Saalburg">Kastells Saalburg</a> wurden ab 1953 von Winter gefertigte Öllämpchen mit dem kleinen Stempel <i>HIEMS F</i> (Abkürzung des lateinischen „Hiems Fecit“, wörtlich übersetzt „Winter hat es gemacht“) verkauft.
</p><p>1956 kam Winter in Kontakt mit <a href="Roland_Hampe" title="Roland Hampe">Roland Hampe</a>, damals Professor am Institut für Klassische Archäologie der <a href="Johannes_Gutenberg-Universit%C3%A4t_Mainz" title="Johannes Gutenberg-Universität Mainz">Universität Mainz</a>, was in eine langfristige wissenschaftliche Zusammenarbeit mündete. Mainzer Studenten bekamen Vorführungen praktischer Versuche in Winters Atelier, Winter erhielt ab den 1960er Jahren Lehraufträge über antike Keramik an den Universitäten <a href="Julius-Maximilians-Universit%C3%A4t_W%C3%BCrzburg" title="Julius-Maximilians-Universität Würzburg">Würzburg</a> und <a href="Ruprecht-Karls-Universit%C3%A4t_Heidelberg" title="Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg">Heidelberg</a>, wo Hampe seit 1957 lehrte und das <a href="Institut_f%C3%BCr_Klassische_Arch%C3%A4ologie_und_Byzantinische_Arch%C3%A4ologie" title="Institut für Klassische Archäologie und Byzantinische Archäologie">Archäologische Institut</a> leitete. Zwischen 1958 und 1962 bereisten Winter und Hampe den Mittelmeerraum, um die damals noch urtümliche Arbeitsweise der dortigen Töpfer in gemeinsamen Büchern sowie als Filmmaterial zu dokumentieren.
</p><p>1961 ernannte ihn das <a href="Deutsches_Arch%C3%A4ologisches_Institut" title="Deutsches Archäologisches Institut">Deutsche Archäologische Institut</a> zum Korrespondierenden Mitglied. Von 1966 bis zu seinem Sterbejahr 1978 arbeitete Winter mit finanzieller Unterstützung der <a href="Deutsche_Forschungsgemeinschaft" title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> am Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg unter Leitung von <a href="Ulrich_Hofmann_(Chemiker)" title="Ulrich Hofmann (Chemiker)">Ulrich Hofmann</a> mit verschiedenen antiken Keramikgattungen und Öfen. Die Ergebnisse wurden schriftlich und fotografisch festgehalten. Außerdem experimentierte er mit der Nutzung verschiedener Tonsorten, unterschiedlichen Vorgehensweisen beim <a href="Abschl%C3%A4mmen" title="Abschlämmen">Abschlämmen</a>, diversen Zusätzen für den Ton und Vorgehensweisen beim Brennen der Keramik selbst. Dabei gelang es Winter unter anderem, die Herstellungstechniken der antiken <a href="Engobierte_Ware" title="Engobierte Ware">Glanztonkeramik</a> nachzuvollziehen und nachzuahmen, wobei er ausschließlich auf Methoden zurückgriff, die bereits im Altertum bekannt waren. 1978 wurden die diesbezüglichen Ergebnisse in der Schrift „Die antike Glanztonkeramik. Praktische Versuche“ veröffentlicht.
</p><p>Adam Winter war ab 1928 mit Maria Sonnleitner, der Tochter seines Würzburger Lehrers, verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder, darunter der Bildhauer <a href="Karl_Matth%C3%A4us_Winter" title="Karl Matthäus Winter">Karl Matthäus Winter</a> (1932–2012), hervor.
</p><p>Adam Winter starb am 22. November 1978, zwei Tage vor seinem 75. Geburtstag, an Herzversagen. Er wurde auf dem <a href="Waldfriedhof_Darmstadt" title="Waldfriedhof Darmstadt">Waldfriedhof Darmstadt</a> beigesetzt.<sup id="cite_ref-dromersheim_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-dromersheim-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>


<ul><li>1929: <a href="Maria_Einsiedel_(Gernsheim)" title="Maria Einsiedel (Gernsheim)">Maria Einsiedel</a> bei <a href="Gernsheim" title="Gernsheim">Gernsheim</a>, Kreuzwegstationen aus Terrakotta<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1929: Restaurierung der <a href="Mari%C3%A4_Himmelfahrt_(Hallgarten)#„Hallgartener_Madonna“" title="Mariä Himmelfahrt (Hallgarten)">Hallgartener Madonna</a>. Eine Kopie Winters befindet sich im Museum <a href="Br%C3%B6mserburg" title="Brömserburg">Brömserburg</a> in <a href="R%C3%BCdesheim_am_Rhein" title="Rüdesheim am Rhein">Rüdesheim am Rhein</a>.<sup id="cite_ref-Claus_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Claus-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1933: <a href="Liebfrauen_(Mainz)" title="Liebfrauen (Mainz)">Liebfrauen</a>, Mainz, Keramikreliefs: Kruzifix, Kreuzwegstationen und Hochaltar mit Abendmahlszene</li>
<li>1934: <a href="St._Franziskus_(Berlin-Friedrichshagen)" title="St. Franziskus (Berlin-Friedrichshagen)">St. Franziskus</a>, <a href="Berlin-Friedrichshagen" title="Berlin-Friedrichshagen">Berlin-Friedrichshagen</a>, Marienaltar</li>
<li>1935: Wegekapelle bei <a href="Schloss_Vollrads" title="Schloss Vollrads">Schloss Vollrads</a>, <a href="Winkel_(Rheingau)" title="Winkel (Rheingau)">Winkel</a> im Rheingau, Schutzmantelmadonna im Auftrag von <a href="Richard_Graf_Matuschka-Greiffenclau" title="Richard Graf Matuschka-Greiffenclau">Richard Graf Matuschka-Greiffenclau</a><sup id="cite_ref-Claus_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Claus-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1936/37 <a href="Fr%C3%A4nkisch-Crumbach" title="Fränkisch-Crumbach">Fränkisch-Crumbach</a>, Großrelief „Der <a href="Rodensteiner" title="Rodensteiner">Rodensteiner</a> im Mittelpunkt des Brauchtumsjahres“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1949–55: <a href="R%C3%BCdesheim_am_Rhein" title="Rüdesheim am Rhein">Rüdesheim am Rhein</a>: 4 Bildstöcke (Muttergottes mit Jesuskind und Traube, Der Jungfernstieg, Mutter mit Kindern und St. Hubertus mit Hund nach der Jagd) sowie eine große Sonnenuhr für die Rüdesheimer Weinbergsgemarkung im Auftrag von Arnulf von Brogsitter-Finck<sup id="cite_ref-Claus_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-Claus-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1951/52: St. Alban, Mainz, Terrakottafiguren der Muttergottes und des <a href="Alban_von_Mainz" title="Alban von Mainz">Hl. Alban</a><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<ul><li>1952: <a href="Rabanus_Maurus" class="mw-redirect" title="Rabanus Maurus">Rabanus Maurus</a> als Lehrer, Keramik-Skulptur, ursprünglich im Rabanus-Maurus-Kinderhort, seit 2008 im <a href="Mainzer_Dom" title="Mainzer Dom">Mainzer Dom</a><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1952: Pfarrkirche St. Laurentius, dem sog. „Spessartdom“, in <a href="Sommerau_(Eschau)" title="Sommerau (Eschau)">Sommerau</a>, Weihwasserkessel, Herz-Jesu-Statue, Nachbildung der Hallgartener Madonna<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1953: <a href="St._Andreas_(Klein-Winternheim)" title="St. Andreas (Klein-Winternheim)">St. Andreas</a>, <a href="Klein-Winternheim" title="Klein-Winternheim">Klein-Winternheim</a>, Kreuzigungsgruppe</li>
<li>1954: Friedhof, Klein-Winternheim, Kreuzigungsgruppe</li>
<li>1956: Pfarrkirche <a href="Dromersheim" title="Dromersheim">Dromersheim</a>, Reproduktion der „Dromersheimer Madonna“<sup id="cite_ref-dromersheim_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-dromersheim-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1956: <a href="Max-Planck-Institut_f%C3%BCr_Chemie" title="Max-Planck-Institut für Chemie">Max-Planck-Institut für Chemie</a>, Mainz, Keramikrelief mit Pallas Athena<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1958: Altes Rathaus <a href="Johannisberg_(Geisenheim)" title="Johannisberg (Geisenheim)">Johannisberg im Rheingau</a>, Johannis der Täufer<sup id="cite_ref-Claus_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-Claus-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1960: <a href="St._Petrus_Canisius_(Mainz-Gonsenheim)" title="St. Petrus Canisius (Mainz-Gonsenheim)">St. Petrus Canisius</a>, <a href="Mainz-Gonsenheim" title="Mainz-Gonsenheim">Mainz-Gonsenheim</a>, Terrakotta-Figur der Maria</li>
<li>1960 Allerheiligenkapelle beim ehemaligen <a href="Kloster_Allerheiligen_(Schwarzwald)" title="Kloster Allerheiligen (Schwarzwald)">Kloster Allerheiligen</a>, <a href="Oppenau" title="Oppenau">Oppenau</a>-Lierbach, drei keramische Altarrelief<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1972/73: <a href="Wallfahrtskirche_Dieburg" title="Wallfahrtskirche Dieburg">Wallfahrtskirche</a>, <a href="Dieburg" title="Dieburg">Dieburg</a>, Terrakottaplastiken Stationsweg errichten mit Darstellungen der <a href="Ged%C3%A4chtnis_der_Schmerzen_Mariens" title="Gedächtnis der Schmerzen Mariens">Sieben Schmerzen Mariens</a></li>
<li>Pfarrkirche Maria Immaculata, <a href="Mainz-Am%C3%B6neburg" title="Mainz-Amöneburg">Mainz-Amöneburg</a>, Kreuzigungsgruppe aus Terrakotta<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften_(Auswahl)"><span id="Schriften_.28Auswahl.29"></span>Schriften (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>mit Roland Hampe: <i>Bei den Töpfern und Töpferinnen in Kreta, Messenien und Zypern</i>. Zabern, Mainz 1962. Nachdruck 1976, ISBN 3-8053-0254-1.</li>
<li>mit Roland Hampe: <i>Bei den Töpfern und Zieglern in Süditalien, Sizilien und Griechenland</i>. Zabern, Mainz 1965</li>
<li><i>Die antike Glanztonkeramik. Praktische Versuche</i> (= <i><a href="Keramikforschungen" title="Keramikforschungen">Keramikforschungen</a>.</i> Band 3). Zabern, Mainz 1978, ISBN 3-8053-0333-5.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Manuel Thomas, Bernhard A. Greiner (Hrsg.): <i>Hiems Fecit. Praktische Untersuchungen zur antiken Keramik. Festschrift zum 100. Geburtstag von Adam Winter</i>. Greiner, Remshalden 2003, ISBN 978-3-935383-30-1, darin S.&nbsp;15–18 <a href="Ingeborg_Huld-Zetsche" title="Ingeborg Huld-Zetsche">Ingeborg Huld-Zetsche</a>: <i>Adam Winter. Lebenslauf</i>, S.&nbsp;27–28 <i>Schriftenverzeichnis Adam Winter</i> sowie gesammelt kleine Aufsätze von Adam Winter (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bag-verlag.de/Adam-Winter-Hiems-fecit">Inhaltsverzeichnis</a>).</li>
<li><i>Zum Gedenken an den Mainzer Bildhauer und Keramiker Adam Winter. Wiederkehr des 25. Todestages und des 100. Geburtstages am 22. und 24. November.</i> In: <i>Mainzer Bistumsnachrichten</i> 2003, Nr. 43, S.&nbsp;7–8</li>
<li>Jürgen Strickstrock: <i>Sein Name war Programm: in besonderer Weise der Erde verhaftet. Zum Gedenken an den Bildhauer und Keramiker Adam Winter</i>. In: <i>Glaube und Leben</i> 2004, 4, S. 11.</li>
<li>Paul Claus: <i>Bildhauer und ihre Arbeiten im Rheingau: Adam Winter, Mainz-Kastel, 1903–1978</i>. In: <i>Rheingau-Forum</i>. Band 15, 2006, S.&nbsp;24–27.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Winter, Adam</cite>. In: <a href="Rudolf_Vierhaus" title="Rudolf Vierhaus">Rudolf Vierhaus</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Deutsche_Biographische_Enzyklop%C3%A4die" title="Deutsche Biographische Enzyklopädie">Deutsche Biographische Enzyklopädie</a></cite>. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>10</span>: <i>Thies–Zymalkowski</i>. K. G. Saur, München 2008, ISBN 978-3-598-25040-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>675</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=-MAlCv4xROAC&amp;pg=PA675">books.google.de</a> – eingeschränkte Vorschau).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Adam+Winter&amp;rft.atitle=Winter%2C+Adam&amp;rft.btitle=Deutsche+Biographische+Enzyklop%C3%A4die&amp;rft.date=2008&amp;rft.edition=2.%2C+%C3%BCberarbeitete+und+erweiterte&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783598250408&amp;rft.pages=675&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=K.+G.+Saur&amp;rft.volume=Band+10%3A+Thies-Zymalkowski" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Rebecca Mann: <i>1956–1966. Antike Technik und moderne Versuche.</i> In: Nicolas Zenzen (Hrsg.): <i>Objekte erzählen Geschichte(n). 150 Jahre Institut für Klassische Archäologie.</i> Institut für Klassische Archäologie, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-00-054315-9, S. 230–239, hier S. 234 f.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Adam_Winter?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Adam Winter</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=119370174">Literatur von Adam Winter</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/119370174">Werke von und über&nbsp;Adam Winter</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.propylaeum.de/themen/rolandhampe/filme/">Filmdokumente von Roland Hampe und Adam Winter über die experimentelle Keramikherstellung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-dromersheim-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-dromersheim_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-dromersheim_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dromersheim.de/frueher.php?chronik=7"><i>Die Odyssee „Der schönen Dromersheimerin'.</i></a> In: <i>dromersheim.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 2.&nbsp;Juli 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAdam+Winter&amp;rft.title=Die+Odyssee+%E2%80%9EDer+sch%C3%B6nen+Dromersheimerin%27&amp;rft.description=Die+Odyssee+%E2%80%9EDer+sch%C3%B6nen+Dromersheimerin%27&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.dromersheim.de%2Ffrueher.php%3Fchronik%3D7">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maria-magdalena-gernsheim.de/?pageid=me">Homepage der Pfarrgemeinde Gernsheim</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-Claus-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Claus_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Claus_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Claus_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Claus_3-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Paul Claus: <i>Bildhauer und ihre Arbeiten im Rheingau. Folge 3: Adam Winter – Mainz-Kastel – 1903–1978</i>. In: <i>Rheingau-Forum</i> Jahrgang 2006, Nummer 4, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220942-4474%22&amp;key=cql">0942-4474</a></span></span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Das Sonnenjahr. Das Brauchtum des Jahreslaufs Abbild alten deutschen Volksglaubens. Dargestellt in einem Groß-Relief aus gebranntem Ton von Bildhauer Adam Winter</i>. Durch Bildaufnahmen aus dem heimatlichen Brauchtum belegt und erläutert von Heinrich Winter. Volk und Scholle, Darmstadt 1937; Karl-Heinz Mittenhuber: <i>Altes Brauchtum im Odenwald, an der Bergstrasse und im Ried</i>. Szenen aus einem Grossrelief von Adam Winter. Fränkisch-Crumbach/Odenwald 1993; <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161008211846/http://heimatmuseum-rodenstein.jimdo.com/museum/rodensteiner-relief/">Abbildung</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Oktober 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://bistummainz.de/pfarrgruppe/mainz-oberstadt/Kontakte-und-Gremien/Kirchen/St._Alban/"><i>St. Alban.</i></a> Katholische Kirchen in der Oberstadt, Pfarreien St. Alban-St. Jakobus und Heilig Kreuz,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4.&nbsp;September 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAdam+Winter&amp;rft.title=St.+Alban&amp;rft.description=St.+Alban&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fbistummainz.de%2Fpfarrgruppe%2Fmainz-oberstadt%2FKontakte-und-Gremien%2FKirchen%2FSt._Alban%2F&amp;rft.publisher=Katholische+Kirchen+in+der+Oberstadt%2C+Pfarreien+St.+Alban-St.+Jakobus+und+Heilig+Kreuz">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Strickstrock: <i>Neuer Standort für Rabanus Maurus-Skulptur. Ein Werk des Mainzer Künstlers Adam Winter (1903–1978)</i>. In: <i>Domblätter. Forum des Dombauvereins Mainz</i> 10, 2008, S.&nbsp;76–78.</span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.otto-pfeifer.de/media/61a8eb3f40a2611cffff80f2fffffff1.pdf">Kirchenführer</a>.</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161008215608/http://www.mpic.de/geschichte/highlights/ausstellung-meilensteine/der-neustart-in-mainz.html">Abbildung</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Oktober 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>).</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/neue-kirche-mit-langer-historie">Neue Kirche mit langer Historie. Allerheiligen-Kirche wurde heute vor 50 Jahren geweiht. Diözese Mainz erwarb Grund und Boden</a>.</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/sites/pfarreien/dekanat-mainz-stadt/pvpg/pv_akk/kastel/kirche_u_geschichte/maria_immacul_kirche.html">Pfarrkirche Maria Immaculata in Mainz-Amöneburg beim Bistum Mainz</a>.</span>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119370174">119370174</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2001068589">no2001068589</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/820272/">820272</a></span> | </div>
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